Vorsicht Falle: Aufklärungs-Vortrag zum TTIP am 25. Februar

Konzerne profitieren, Menschen verlieren” – das geplante EU-USA-Freihandelsabkommen kommt einem Generalangriff auf die ganze Breite unserer Schutzrechte gleich, soweit sie von internationalen Konzernen als “Handelshemmnisse” identifiziert werden. Konzerne sollen Staaten verklagen können, wenn neue Umwelt- oder Sozialgesetze ihre Gewinnerwartungen schmälern. Im Supermarkt sollen Hormonfleisch und genveränderte Lebensmittel angeboten werden, ohne Kennzeichnungspflicht. Energiekonzerne sollen sich die Erlaubnis zum Fracking erklagen können. Die Liste an Beispielen kann endlos weitergeführt werden. Dulden oder zahlen, diese Zwangssituation könnte im Handel zwischen EU und USA künftig Norm werden.

Mit einem umfassenden Pakt wollen EU und USA eine transatlantische Freihandelszone erschaffen. Verkauft wird uns die “Handels- und Investitionspartnerschaft” (TTIP) als gigantisches Wachstumsprogramm – bezahlen müssen es die BürgerInnen in EU und USA mit einem beispiellosen Abbau von Produktionsstandards, Verbraucherschutz- und ArbeitnehmerInnenrechten, Lohnniveaus, Umwelt- und Sozialauflagen, ja sogar unserer demokratischen Rechtsstaatlichkeit. All diese “Handelshemmnisse” würden in den geheimen Verhandlungen beseitigt. Noch kann das Vorhaben gestoppt werden…

Aufklärung über das TTIP-Abkommen und seine Folgen bringt die

attac-Veranstaltung mit Dr. Harald Klimenta
Dienstag, 25. Februar 2014, 19:30 Uhr
Goethe-Institut Freiburg, Foyer
Wilhelmstraße 17, 79100 Freiburg
– Veranstalter: attac Freiburg –

– Eintritt frei –

Hintergrundinformationen:

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